Montag, 24. Juli 2017

Buntland vor der Wahl



Normalerweise sehe ich kein deutsches Fernsehen, ebensowenig wie Communist News Network und ähnliches Gedöns, doch gestern war es wieder mal soweit, dass ich versehentlich einige Minuten nicht drum herum kam.

Da lief doch auf Tele 5 tatsächlich eine Anti-Facebook Werbung. Staatlich verordnet und vom Steuerzahler finanziert, selbstverständlich!

Trotz aller (immer offener betriebenen) Zensur scheint der Heiko Maas noch immer so viel Bammel zu haben. Nunja, sind ja auch bald Bundestagswahlen. Laut Umfragen liegt die CDU so bei 40% und die SPD bei 27%. Das heißt: Freut euch, es geht genauso weiter, denn der deutsche Michel ist viel zu blöd um zu erkennen, was außerhalb der deutsch-sozialistischen Matrix sich immer mehr als Erkenntnis durchsetzt: Angela Merkel ist eine Marionette von Wladimir Putin.

Doch keine Sorge, das deutsche Gewohnheitstier handelt stets nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht! Und so bleibt Michel entweder Bertelsmann oder eben Radio Eriwan treu. So bleibt er gefangen in seinem kommunistischen Freiluftexperiment der sozialistischen Transformation und Gehirnwäsche.

Aber nein, nicht doch! Der deutsche Dummdödel glaubt allen Ernstes, dass die Kreml Marionette Donald Trump sei. Na sicher doch, darum wohl haben die Kommunistische Partei der USA (CPUSA) so vehement Hillary Clinton unterstützt und Donald Trump bekämpft. Ist doch logisch oder?

Ich denke, die Wahl Trumps war eine hervorragende Methode, in der sich die wahren Kreml-Marionetten outeten. Doch der deutsche Michel merkt absolut nichts.

Doch wem könnte man auch wählen? Die AfD ist gerade mit einem Russland-Kongress beschäftigt. Technisch gesehen, soll ja jeweils ein Drittel der Die Linke und ein Drittel der AfD Kreml-hörig sein. Dass Problem ist, die beiden Partei sieht der deutsche Michel als politische Gegenteile.

Ich werde auch ständig aufgefordert die AfD nicht mehr zu kritisieren und zu unterstützen. Nun: Müssen muss ich gar nichts und solange die AfD nicht ihre Hilfsrussen in den Griff bekommt, sowie sich zu einem emanzipierten Deutschland bekennt, ist sie definitiv keine Alternative für Deutschland. Mit Merkel geht es gen Moskau, mit der SPD noch schneller. Die Linke unsinnig extra erst zu erwähnen und die AfD eben auch. Bliebe doch die FDP? Ja klar, die iranischen Atomschmuggler, wirklich tolle Alternative. Und die Grünen? Da friert eher die Hölle zu!

Es gibt derzeit zwei Bewegungen innerhalb der CDU, die meine Aufmerksamkeit haben. Will ich jetzt nur nicht erwähnen, sonst hetzt Merkel ihre Kettenhunde von Marx21 los um diese so linkisch zu unterlaufen, wie es den Die Piraten passierte. Nur muss die CDU zuerst ihre U-Boote loswerden.

Es gibt aber dennoch einen Unterschied zwischen dem Putinismus der Die Linke und dem der AfD. Die Putinisten, um Gauland und Höcke, sind zwar stark, aber dennoch eine Minderheit. Sie profitierten von der Horrorshow von Barack Obama, dass und eine gehörige Portion traditioneller deutscher Naivität (die bereits Napoleon bemerkte) trieben die AfD ins Kremllager. Dummerweise haben die Putinisten die parteiliche Dominanz. 
Beim letzten Parteitag der Die Linke hingegen, wurde unter tosendem Applaus die Annexion der Krim durch Zar Vlad Putler begrüßt. Was heißt, Die Linke ist einfach (wenig überraschend) der verlängerte Arm des Kremls. Die AfDler hingegen, mal abgesehen von einigen Krypto-Tawarisch, haben eher ein Problem mit mangelnder politischer Festigung.

Das Interessante ist, dass die AfD etwas ganz ähnliches durchläuft, wie andere europäische Rechtsbewegungen auch. Mit der Wahl Trumps liebäugeln wieder viele mit den USA. Ist auch ein typischer pawlowscher Reflex und deshalb wurde Trump, der nämlich die Tea Party Bewegung präsentiert, so hartnäckig bekämpft. Doch solange man sich eben darauf beschränkt, dass unzufriedene CDUler zur AfD und unzufriedene AfDler zur Merkel-CDU wechseln, drehen wir uns im Kreise.

Und daher nur keine Sorge, im Buntdeutschland der mitteleuropäischen Schrumpfhirngermanen, hält man das Banner der Sowjetunion fest und hoch.

Schaut sie Euch doch an, was die in Nordrhein Westfalen machten. SPD abgewirtschaftet und prompt wählt Hellgermanistan CDU. Und dann glauben die tatsächlich es würde sich was ändern. Na klar, ungefähr soviel wie sich mit Merkel nach Gerhard Schröder änderte.

Da greift man sich an den Kopf und hofft noch es handle sich nur, um einen bösen Traum oder schlimmstenfalls einen äußerst makaberen Scherz. Doch Denkste! Nein, denn der Deutsche, wenn er Morgens aufwacht, nimmt sich zu allererst eine Pferdespritze mit Lackentferner und rammt sich die ins Gehirn, direkt in den Frontallappen. Auf diese Weise verbringt er im Zombieähnlichen Zustand den Rest des Tages und grunzt hin und wieder wie Scheiße alles sei. Natürlich packt er kein Problem an, denn am Ende würde sich noch was ändern.

Und schau an, die Bundesregierung vermeldet auch die niedrigsten Arbeitslosenzahlen. Na was für ein Glück, pünktlich zwei Monate vor der Bundestagswahl. Donnerwetter, diese Merkel ist doch ein taffes Mädel! Die versteht ihren Job. Auch wenn es seltsamerweise immer dann ist, wenn die Uhr 5 vor 12 schlägt. Nun sollte man nur noch mal Aufrechnen, wie viele aufgrund von Krankschreibung oder Weiterbildungsmassnahmen und 1 Euro Jobs nicht in der Statistik auftauchen. Freilich kamen viele Arbeitslose in der Exportindustrie unter, nur bereitet Angie die Öffentlichkeit nicht darauf vor, dass damit sehr schnell Schluss ist und Deutschland in Ruinen versinkt.

Nun ja, mit ein bisschen Glück marschiert Polen bald ein und setzt dem Spuk ein Ende. Denn schließlich besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Gerade jetzt sollte Polen von der Wehrkraftzersetzungskampagne der deutschen Verteidigungsministerin profitieren und solange die verwachsene Belgierin uniformierte Nazis in Familienstuben einsperrt. Eli, Eli lema sabachtani! Was ist das nur für eine irre Nation? Ich glaube ich habe einen Augen-Tinitus, ich sehe hier nur noch Pfeifen!


Apropos Pfeifen! Ruft mich doch meine Frau aufgeregt zum Fernseher, den sie gerade angeschaltet hatte, zufällig auch Tele 5. Die haben so eine dumpfsinnge Helldeutschland Kampagne unter dem Titel: Anders ist Geil oder so... Da präsentieren diese Hirnspasten doch tatsächlich einen Marero! (Straßengang in Mittel und Nordamerika, die extreme Brutalität anwenden.) Meine Frau bekam beinahe einen Schock, sie als Zentralamerikanerin weiß genau was das für Bestien sind, die die nun als Werbeträger für das weltoffen Helldeutschland benutzen.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Wie wird der Iran auf den Bevölkerungsüberschuss der Sunniten reagieren? (Video 7 min)

Siehe dazu:
Der wahre Islam / Zur gegenwärtigen Lage der Arischen Achse: Berlin-Moskau-Teheran

video


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!








Samstag, 22. Juli 2017

George Friedman sagt über den Untergang Deutschlands dasselbe wie ich.



George Friedman, Mitbegründer von Straftor,  sagt genauso wie ich, dass diese Gazprom Pestilenz ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland erzwingen will und das der wirklichen Untergang Deutschland durch die Exportüberschüsse zustande kommt.

siehe dazu:
Merkels Ziel ist die Zerstörung der deutschen Wirtschaft und erreichen des Kommunismus


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!













 

Polen: Nun wird es interessant!


George Friedman rät dazu, dass Polen die Unzufriedenen Europas gegen Deutschland und Russland führt. Nun ihre Armee vergrößern tun sie ja schon.

Und ich begreife einfach nicht diese Hirnschimmel befallene deutsche Scheiße, die es einfach nicht fertig bekommt diesen fetten Kommunistenarsch aus dem Kanzleramt zu prügeln und die gesamte Gazprom-Clique gepfählt an der Grenze zu Russland aufzubahren.

Wieder und wieder lässt dieses nutzlose Volk es zu, dass Deutschland in die Scheiße geritten wird, anstatt mit diesem Roten Pack ein für alle Mal ein Ende zusetzen.

Widerstand gegen eine Putschregierung ist kein Putsch! Und erzählt mir nichts von "gewählt". Das war Hitler auch. Aber unter Vorspielung falscher Tatsachen, genauso wie Merkel.

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!





Der wahre Islam / Zur gegenwärtigen Lage der Arischen Achse: Berlin-Moskau-Teheran

Analyse der gegenwärtigen Situation im Nahen- und Mittleren Osten und ein Blick auf die Entwicklungen der nahen Zukunft.


Ayatollah-Imperialismus



Es war vorhersehbar, dass nach dem Beenden der Sanktionen gegen den Iran, eine Art Ayatollah-Imperialismus die Region heimsuchen wird. Eine Menge Deutscher, für mich nichts anderes als Verräter, versichern mir ja ständig, dass der Islamische Staat Iran eine Demokratie sei. Sind natürlich alle die einen Reibach machten, mit den illegalen Geschäft zur Umgehung der Sanktionen, zum Beispiel wurden die Produkte in den Oman verschifft und dort umgelabelt.

Man sehe sich nur an, wie dieses Land in 4 Jahrzehnten Hottentotten Herrschaft verkommen ist. Vom einstigen Kulturexporteur Persien hat dieser schiitische Schwachsinn kaum etwas übrig gelassen.

Wir wollen nicht vergessen warum diese Katastrophe über Persien hereinbrechen konnte, durch eine von Moskau gedeckte Revolution von islamischen Volldödels und Kommunisten. Die Koran-Spakos haben sich der persischen Kommunisten anschließend sauber entledigt, wurden aber weiterhin vom Kreml hofiert.


Machtausdehnung in den Südkaukasus


Die südliche Kaukasus Region wurde nach der Aufhebung der Sanktionen, dank Bundesregierung, Kreml und das, unter Barack Obama, Feind besetzte Weiße Haus, zum Hauptexpansionsziel der Ayatollahs. Aserbaidschan, Georgien und Armenien werden von Teheran aus immer stärker beansprucht.

Schon der Krieg um Nagorny Karabach, zwischen Aserbaidschan und Armenien, war ein solcher Stellvertreterkrieg. Es wurde uns in den Medien nicht erzählt, aber es ging schon dabei um die Kontrolle über ein Territorium für die geplante Pipeline von Erdgas.

Während der Nordkaukasus durch und durch von Wladimir Putins Tschetschenischen Statthalter Ramsan Kadyrow kontrolliert ist. 

Energiewaffe


Diese Region Südkaukasus, mit seinen Erdgasvorkommen, einschließlich jene im Nordirak und Iran, sind von größter Wichtigkeit für Moskau und seinem Plan ganz Europa mit der Energiewaffe in absolute Abhängigkeit zu zwingen.

Das heißt jedoch, dass das Regime der Ayatollahs in Konkurrenz zu Moskau zu treten scheint, bezüglich des Territoriums zwischen Schwarzen Meer und Kaspischen Meer, dass seit Jahrhunderten unter der Kontrolle Moskaus stand. Darüber darf man sich trotz aller diplomatischer Floskeln und Freundschaftsbekundungen nicht täuschen lassen, aber geopolitisch sind die Ayatollahs, die nicht nur im stillen Kämmerchen von einem Persischen Reich träumen, und der Kreml auch Rivalen.

Das Ausbreiten der iranischen Einflusssphäre ist vor allem durch eine Schwäche Russlands möglich, worüber Wladimir Putin uns gern hinwegtäuschen möchte. 

Kadyrow wird sofort wegbrechen, aus den Alliierten des Kreml, sobald die Subsidien Zahlungen aus Moskau ausbleiben. 

Und dann steht er vielleicht im Lager des aufstrebenden Irans, trotzdem dieser Schiitisch ist. 

Russische Schwäche


Diese Situation kann man geschickt ausnutzen und beispielsweise, durch angezettelte Intrigen, die gegenwärtig funktionierende Zweckehe von Moskau und Teheran sabotieren. Der Plan ist sehr verlockend und würde Europa vor einem Krieg retten, den auch unsere gegenwärtige Feind besetzte Bundesregierung mit vorbereitet. 

Russland hatte früher noch militärisch in der Kaukasusregion interveniert, dabei war schon dass Anzeichen für die Schwäche und schwindende Macht. Gegenwärtig, wegen der Konfrontation bezüglich Ukraine und Baltikum, hat Moskau keine Möglichkeiten mehr dazu. Zeit läuft also gegen Moskaus Interessen und droht seine geopolitischen Positionen zu umterminieren, de facto verfault seine Macht. Was immer dann eine gefährliche und explosive Situation ist, wenn eine Staatsführung von Psychopathen abhängig ist. Diese neigen dazu alles um sie herum in Brand zustecken, anstatt sich in die Situation zu ergeben. 

Absicht Moskaus zum Iran


Was Moskau nun tut, ist es, das Ayatollah-Regime immer zu versichern, wie sehr es Moskau als Verbündeten braucht. Ist auch richtig, doch irgendwann werden auch die bemerken, dass dem russischen Gaul die Luft ausgeht. Die marode Wirtschaft, schwindende Kaufkraft des Rubel, oder zunehmende verschlechternde Versorgungslage der russischen Bevölkerung, selbst in der Hauptstadt, sind nun einmal ziemlich eindeutige Anzeichen und schwer zu verbergen. 

Wladimir Putin gibt sich reichlich Mühe, dass Bild vom starken und unbezwingbaren Machthaber und Problemlöser zu bieten. Dabei ist ihm auch die von Kreml U-Booten besetze Bundesregierung sehr behilflich. Wenn sich Merkel immer wiedermal als Kreml-Kritikerin zu inszenieren versucht und die Bertelsmann Medien ihre ohnehin verhaltende Kritik am Kreml vorführen, wird dort dennoch immer das Bild vom starken und mächtigen Wladimir Putin gezeichnen. Auch Gregor Gysi präsentiert sich dann gern mit der Bezeichnung „Tigerringer“ für Putin in den Medien.

Bedeutung für Europa


Dass ist im gewissen Sinne auch richtig und man darf diese Gefahr nicht unterschätzen. Nur wird bezüglich der Stärke Russlands ungemein übertrieben. Nur wird die Gefahr eben gerade im Westen umso größer, wenn da Regierungen sitzen, insbesondere im, die EU dominierenden, Deutschland, die durch und durch aus Kreml-Trollen bestehen. Auf diese Weise schaffte es Moskau Finanzen aus Europa abzuleiten und in die eigene Taschen zu stecken. Was im gewissen Grad auch gut ging und die Rüstung ankurbelte, nur eben werden die Probleme in der maroden Wirtschaft immer größer und unüberbrückbar. Putin greift schon längst auf Enteignungen zurück, Zeichen für die schwache Wirtschaft. Die Armen werden über Lebensmittel Marken versorgt, Bargeld gibt es nicht mehr für sie.

Und wenn man eben noch die Regierungen anderer Staaten kontrolliert, die sich rein formell die Maske aufsetzen zum Lager der freien westlichen Welt zu gehören? Die gaukeln dem Volk vor, es gäbe keine Alternative, zudem was sie tun und durch einen Terrorkrieg gegen das eigene Volk Ablenkung betreiben, dann bekommt man eben nicht so deutlich mit, dass das Land ausgebeutet wird, um den Feindstaat Russland stark zu machen. Dann wird unsere viel zu kleine Armee durch zum Teil absurde Auslandseinsätze geschwächt und kaputt gespart und die eigene Verteidigungsministerin betreibt ununterbrochen Wehrkraftzersetzung.

Alternative Strategie


Es gibt aber durchaus noch eine Rettung, dazu ist eine massive Reaktion notwendig. Widerstand gegen eine Putschistenregierung ist zum ersten kein Putsch. Dann müsste in der CDU Tabula Rasa gemacht werden und die Adenauer-Tradition Oberhand gewinnen. Wenn dann auch AfD und Identitäre ihr Hilfsrussentum abschütteln könnten, umsobesser.

Auch an der Spree wird uns das Bild vom übermächtigen Russland gezeichnet, eben wie bei den Kritik heuchelnden Bertelsmann Medien, wird von bizarren neuartigen Waffen gesprochen. Und das ist etwas ganz Neues, denn normalerweise spricht man im Führerhauptquartier erst von den Wunderwaffen, wenn der Krieg zu Ende geht.

Nur wird nie erzählt, dass diese Genossen im Merkel-Kabinett mit Moskau so eine Art Schwarze Reichswehr Projekt aufgezogen haben. Sofern diese Wunderwaffen tatsächlich existieren, sind zumindest teilweise deutsche Firmen dafür verantwortlich. In der Öffentlichkeit wird uns eine angebliche Moskau-Kritik geheuchelt, denn ein zu offensichtlicher Übergang zur DDR-Tradition, Deutschland an den Kreml auszuliefern, wäre zu offensichtlich als Hochverrat erkennbar. Nur haben die Genossen seit der Wahl von Donald Trump ein mächtiges Problem. Selbstverständlich versuchen diese nun Trump schnell den Moskau-Schwarzen-Peter zu zuschieben, doch der ist von der Tea Party Bewegung. Und General Matis sendete bereits ein unzweideutige Botschaft aus:

„Wir werden den Feind so hart schlagen, wie er noch nie zuvor geschlagen wurde.“

Und der Feind wurde klar benannt von Donald Trump: Russland, China und Iran. Was im Klartext die alten Strukturen aus der Sowjetzeit meint, wovon auch bei erschreckend vielen Halunken in Bundestag auffällige Affinitäten bestehen.

Von alledem darf die Bevölkerung nichts mitbekommen und wird mit einem reichhaltigen Programm abgelenkt.



Feindregierung


Dank der Feindregierungen im Kanzleramt, angefangen mit Gerhard Schröder, wurde Deutschland für die Interessen des Kremls ausgebeutet und Abhängig gemacht. Und wieder dem Wissens der Öffentlichkeit missbraucht als Waffe, zur Unterdrückung der gesamten Europäischen Union. Der Dumpingkrieg mit Exportüberschüssen lässt sich eindeutig auf das Team Gerhard Schröder und Wladimir Putin zurückführen und wurde von Angela Merkel fortgeführt. Deutschland ist Aggressor gegen seine Nachbarn aufgetreten und hat kriegerische Akte gegen diese begangen. Sei es eben mit seinem Wirtschaftskrieg oder mit seiner staatlichen Organisation und Verteilung eines Terrorkrieges über ganz Europa.

Selbstverständlich will man das vertuschen und nicht als Marionetten auffliegen, die ganz Deutschland in Geiselhaft genommen haben und als Waffe missbrauchen, um im Dienste Moskaus einen ganzen Kontinet permanent zu vergewaltigen.

Hinterher meint dann der deutsche Michel wieder einmal: „Davon hat ja niemand gewusst!“

Oh nein! Man kann es sehr wohl wissen, nur ist der deutsche Michel eine der größten Hohlbirnen in Gottes weiter Flur. Es ist sehr wohl zu erkennen, wenn man sich die Gazprom-Beziehungen in der Regierung ansieht. Es ist zu merken, wenn man sich mal die Frage nach dem Cui Bono bezüglich der Destabilisierung Europas und Zersetzung seiner Kultur ansieht. Das immer deutlicher Auftreten von marxistisch-leninistischer Ideologie im Staatsfernsehen, Schulbildung. Und auch Anzeichen dafür, dass die Bundesregierung ihre eigenen Sanktionen unterläuft und den Feindstaat Russland aufrüstet, sind ziemlich eindeutig. Ganz zu schweigen davon, dass die Bundesregierung (genauso wie früher Barack Obama) nichts als heiße Luft gegen den Kreml loslässt und tatsächlich jede konkrete Maßnahme gegen Moskau paralysiert. Wir reden hier von feindlichen Handlungen gegen unseren Staat und Volk, als auch gegen unsere Nachbarn. Und der deutsche Michel will wieder einmal nichts merken.

Der deutsche Michel hingegen denkt, dass die blanke Angst vor Donald Trump daher rührt, dass dieser ein Kreml-Agent sei. Er fragt sich nicht, warum die härtesten Kritiker in den USA hingegen alle aus dem marxistisch-lenisististischen Lager stammen (z.B. Barack Obama, George Soros, Bill und Hillary Clinton) und herzlichste Beziehungen ins Kanzleramt unterhalten. 
Er fragt sich ebensowenig, warum ausgerechnet Angela Merkel, angeblich Europas schärfste Kritikerin, seit der Wahl von Trump auffällig rasant Deutschland auf Moskau Kurs führt, was der deutsche Dummdödel auch noch mit Heil-Rufen feiert. Und er fragt sich auch nicht warum Personen wie Sigmar Gabriel und von der Leyen, von denen eine jahrelange Zugehörigkeit zu Gerhard Schröders Kreml-Mafia bekannt ist, dem Kreml zuarbeiten. Der eine durch den Plan die Sanktionen gegen Russland offiziell aufzuheben, die andere durch Wehrkraftzersetzung.

All das bedeutet, dass gegenwärtig ein Strategiewechsel im Kanzleramt vollzogen wird und Russland keineswegs so stark ist, wie man es uns glauben lassen will.

Kontersubversion


Es steht natürlich außer Frage, das der Kreml die militärische Option einem Bankrott vorziehen wird. Allerdings liegt dass auch daran, dass man sich der Schwäche Europas bewusst ist. Und in Moskau weiß man auch wie wichtig es ist Zwietracht zusäen in der Europäischen Union. Genau aus diesem Grunde sollte man den Spieß umkehren. Und Zwietracht zwischen Iran und Russland säen, besser einen Krieg verursachen. Der Kreml ist sich eines solchen Risiko Potentials offenbar bewusst. Daher käme ihm ein Glaubenskrieg sehr gelegen, nämlich Schiiten gegen Sunniten. Dieser würde zwar zu Gunsten des Iran ausgehen, aber zweifelsohne Schwächen und zu einer Neuaufteilung des Nahen und Mittleren Ostens führen. Die Türkei ist dabei ein weiter Machtfaktor, ganz im Gegensatz zum längst zur Halbkolonie herabgekommen Syrien. Dass Land ist in eine Russische, iranische und türkische Spähre aufgeteilt und Assad nur noch der Schauspieler, der einen souveränen Staat vortäuscht.

Moskau und Iran bedurften einer Isolierung von Saudi Arabien und Israel, was ihnen mit dem ISIS und der Hilfe von den U-Booten Hillary Clinton und Barack Obama auch gut gelang. Dummerweise hat die Wahl von Donald Trump alles ruiniert und die alten Machtverhältnisse wieder gefestigt. Saudis und Israel sind sich nun wieder der Unterstützung aus Washington gewiss.



Aufstieg der Schiiten


ISIS wird als Produkt der Sunniten ausgegeben. Doch diese Mythen über die Union der Sunniten ist eben nichts weiter als ein Gerücht der Muslimbruderschaft, die nach Untergang von Nazi-Deutschland sofort in eine Tiefe Liebe zum Kreml fiel. 

Der KGB rekrutierte arabische Agenten und False Flag Attentäter gern bei den Muslimbrüdern. Und einige von diesen tauchten dann auch – wie vorhersehbar – bei Al Qaida und ISIS auf. Gleichzeitig muss uns klar sein, dass die Anfänge vom Islamischer Staat im Irak sind und genauer gesagt in den Seilschaften der Reste des Geheimdienstes von Saddam Hussein, der de facto nur eine Außenstelle des KGB war. Unterstützt wurde IS auch von Anfang an von der Familie des gestürzten Diktators. Wiederum muss beachtet werden, dass der ISIS sich in der Gegenwart massiv vor allem von Ausländern speist und hinter den Konnexionen nach Europa, die diese Unterstützung ermöglichen, immer auf die Muslimbruderschaft gestoßen wird und im Falle Russlands auf den Geheimdienst FSB.

Dass Lager der sunnitischen Länder, die uns medienwirksam als in ISIS figuriert vorgestellt werden, sind in Wahrheit untereinander völlig zerstritten. Und die Schiiten, in den meisten islamischen Staaten eine Minderheit konnten ab 1990 unabläßlich ihre Macht ausbauen. Was hauptsächlich auch an der Zerstrittenheit der Sunniten lag. Dass ist erstaunlich, den dreiviertel der Muslime sind Sunniten. Die Schiiten sind da eine bedeutende Minderheit, nicht mehr.

Ähnlich den Sunniten zerfallen auch die Schiiten in Subsekten, die sich territorial, sprachlich, ideologisch, kulturell unähnlich bis offen feindlich gegenüberstanden. Jedoch schafften es die Schiiten und wohl nicht ganz ohne sowjetische Hilfe, in den vergangenen Dekaden eine gemeinsame Front aufzubauen. 

Schiiten gegen Sunniten


Warum gelang ihnen, was den Sunniten nicht gelang? Die Sunniten, ihre jeweiligen Interessensphären und Machtbereiche stoßen aufeinander und damit werden die Spannungen untereinander auch ausgetragen.

Bei den Schiiten handelt es sich um räumlich getrennte Gruppen, die sich in ihrer Lokalität homogen entfalteten und alle nur Plänkeleien und Kriege mit den umgebenden Sunniten auszutragen hatten. Darauf aufbauend wurde das Bild kreiert, es gäbe eine einheitliche sunnitische Front die die Schiiten gemeinsam bekämpfen müssen. Darauf hörten die Schiiten auf, die traditionellen Feindschaften untereinander zu vergessen und organisierten sich in einer iranischen Hegemonie. Die Ayatollahs haben auch stets auf die Vernetzung dieser schiitischen Minderheiten hingearbeitet, um sie zum Aufbau ihres Imperialbestrebens einzusetzen. Die alten Feindseligkeiten werden umgehend wieder aufbrechen, sobald die Vorstellung dieses Großiranischen Reiches erfüllt ist und das schiitische Imperium dürfte sehr schnell kollabieren. Womöglich spekuliert Moskau auch auf genau das.



Der wahre Islam


Dieser Machtwahn, der sich in der Ideologie um den wahren Islam äußerst, ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Produkt der Neuzeit. Die Schiiten hatten nie Herrschaftsgewalt bis ins 16. Jahrhundert, als die Saffariden Dynastie den schiitischen Islam als Staatsreligion festlegte. Doch mit dem Osmanischen Reich und den Mogulen gewaltigen sunnitischen Mächten gegenüberstanden. Die Schiiten blieben also immer von Sunniten dominiert.

Die Großmachtideologie der Schiiten, formuliert in der Ideologie zur Durchsetzung des wahren Islam (heißt: Dominierung der Schiiten und Vernichtung der Sunniten) wurde konkret 1979. Nämlich dann als die Radikalen um Kohmeni, unterstützt von der Kommunistischen Partei und Kreml, das Regime des westlich orientierten Schah stürzten und diese Monstrosität einer Islamischen Republik installierten. Unter allen Staaten mit schiitischer Bevölkerungsmehrheit (Iran, Aserbaidschan, Bahrain und Irak) ist die Islamische Republik die größte Militärmacht. 

Jedoch Staaten wie Libanon, Jemen, Kuwait, Saudi Arabien, Afghanistan, Pakistan, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Katar und Oman, haben bedeutsame schiitische Minderheiten, auf die Teheran in seinen Machtspielchen zurückgreift.

Die Ausbreitung der Expansion der Ayatollah Diktatur war schwierig. Der Nachbarstaat Aserbaidschan gehörte noch zur Sowjetunion. In Afghanistan stand ebenfalls die Rote Armee. Damit viel Norden und Nordosten weg. 
Der Iran wollte sich nicht mit der Sowjetunion anlegen. 

Expansion in die arabische Welt


Der Expansionstrieb war daher auf die arabische Welt ausgerichtet, wo man auch geschickt mit der sunnitischen Rivalität untereinander spielte. 

Anfang der 1980er Jahre kam es zum Golfkrieg zwischen Irak und Iran. Dabei benutzte Teheran die schiitische Bevölkerung in Syrien aus, um eine Machtbasis im Irak aufzubauen. Syrien und Irak hatten zu dieser Zeit harmonische Beziehungen, beide wurden von der sozialistischen Baath-Partei regiert, es gab sogar Pläne beide Staaten zu vereinen. Syrien wurde zum ersten Verbündeten der Islamischen Republik und resultierte in einer Entfernung der Regierungen in Damaskus und Bagdad. 

Syrien war ein Sonderfall, in dem die schiitische Minderheit der Alewiten über die sunnitische Bevölkerungsmehrheit herrschte. Angela Merkel macht die Tore weit auf und holte die Alewiten nach Deutschland, was wiederum hauptsächlich ein Machtanwachs für Teheran bedeutet, die genau dieselbe Politik über ihre Minderheiten nun in Europa betreibt, wie zuvor in der arabischen Welt. Syrien erlangte dann immense Bedeutung für die Ayatollahs, als das Regime in Damaskus für den Iran den Aufbau der Hisbollah organisierte. 

Gegen Ende der 1980-er Jahre gab es zwei Ereignisse, die die Expansion des Iran förderten. 1989 das Ende des Krieges gegen Irak, in dem der Iran keine nenneswerten Fortschritte erlangte (ebensowenig Irak). Dass heißt wenn man von den sichtbaren absieht und dann den ideologischen Emanzipation der irakischen Schiiten anerkennt, die auf die Subversion des Irans zurückzuführen war und so die Position der Ayatollahs dort festigte. 
Das zweite Ereignis war das Ende des Bürgerkrieges im Libanon, mit dem Resultat der Vertreibung der Christen und schiitische Machtübernahme, was die Position der Hisbollah enorm festigte (ihr aber auch nicht die Regierungsgewalt einbrachte). Damit hatte der Iran erstmals eine de facto Kolonie errichtet. Resultiert das die subversiven Strategien Teherans weitaus erfolgreicher war, als seine militärische Auseinandersetzung mit dem Irak. 

Bauernopfer


Es überrascht nun nicht, dass der Kreml beschloss seinen Verbündeten Saddam Hussein für die Interessen des Iran zu opfern. Und versprach Bagdad Unterstützung bei seinen Eroberungsgelüsten gegenüber Kuwait, ohne die Absicht zu haben dieses Versprechen umzusetzen. Das war die Zeit von Glasnost und Perestroika. 
Es ist eben auch die Zeit der großen Männerfreundschaft von Gerhard Schröder und Wladimir Putin, die Zeit des Deutschen Weges, der die BRD aus der westlichen Welt herauszulösen begann und Moskau zuführte. 

Die USA reagierten sehr naiv gegenüber dem Kreml, der tatsächlich die Strategie verfolgte den Westen in Stellvertreterkriege zu verwickeln mit den Muslimen (wenn möglich Sunniten) zu verwickeln und zu dezimieren. Um sich selbst als der große Gönner der arabischen Welt aufzuspielen und sich die, von der US-Kriegsmaschinerie und ihren Verbündeten, destabilisierten Sunniten Machtbereiche anzueignen, auf subversive Weise. 

Sei es in den dann folgenden Kriegen gegen Afghanistan, sei es der 2. Krieg gegen den Irak, es endete immer gleich (oder der Ausgang ist absehbar). Die USA wurden zum Wegbereiter des iranischen Imperialismus. Sie zerstörten sunnitische Regime, mit starker schiitischer Minderheit, und schwächten sich selbst nicht nur militärisch, sondern die umgehend einsetzende linke Propaganda in der westlichen Welt schuf das marxistisch-leninistische Bild von der Bösen USA und die Guten Linken, als die Einzigen die sich für die armen Muslime einsetzen. 
Das geschah jedoch mit der Absicht einen Terrorkrieg gegen den Westen anzuzetteln, provozieren und zu fördern. 
Der deutsche Botschafter im Irak sendete bewusst falsche Nachrichten an die US-Truppen und löste einen Angriff auf eine Schule aus, was natürlich medial ausgeschlachtet wurde. 

Ausgelöst worden war der zweite Angriff auf den Irak durch gefakte Hinweise auf Massenvernichtungswaffen des russischen Geheimdienstes, die dem CIA in die Hände gespielt wurden. Der Kreml hatte beschlossen den geschwächten (sunnitischen) Saddam Hussein fallen zu lassen und dem Iran die Möglichkeit zu geben, seine Expansionsbestrebungen in den Irak auszudehnen. Freilich konnte man dass nicht den Getreuen von Hussein sagen, denn man wollte ja nicht als Verräter das Gesicht verlieren. 

Die totale Kontrolle des Iran sind derzeit für Irak und Afghanistan vorhersehbar und dürfte unmittelbar nach Abzug der US-Truppen zum Fakt avancieren.

ISIS und die Kurdenfrage


Es war aber nicht nur die schiitische Minderheit des Iraks, massiv gefördert von Teheran, die von der Schwäche der Hussein Administration profitierte. Sondern auch die Kurden im Nordirak, mit den sowohl vom Iran als auch Russland begehrten Erdgas- und Erdölvorkommen. 

Dass diese jedoch am Ende gar einen Kurdenstaat errichten könnten, wollte man weder im Iran noch der Türkei sehen. Und passenderweise tauchte der Islamische Staat auf, der diese kurdischen Pläne auch gekonnt sabotierte und den Weg Moskaus und Irans in dieser Region ebnete. 

Die Anfänge des IS liegen in den Reststrukturen von Saddam Husseins Militär und Geheimdienst und war ursprünglich nichts anderes als eine Widerstandsbewegung gegen die Alliierten. Mit anderen Worten, der IS ist eine Theateraufführung unter Verwendung von Kreml-Agenten, Kadyrows Söldnern und einem Haufen nützlicher Idioten aus dem Westen. 

Moskau inszenierte dann den Problemlöser Wladimir Putin, der vorgab als Einziger effektiv den Islamischen Staat zu bekämpfen, wohingegen sich in Deutschland die Kremlhörige Die Linke jede Einmischung des Westens in Syrien verweigerte. 

Weder Moskau noch Teheran griffen den ISIS, den sie selber lenkten und beeinflußten, an, sondern bombardierten die Kurden und diverse Rebellengruppen. Tatsächlich bombte die russische Luftwaffe sehr oft dem ISIS den Weg auch noch frei.


Bogen der Macht


Der Fall von Saddam Hussein 2003, unter der Verwendung der Bush-Administration als nützlicher Idiot, war ein gewaltiger Sieg der Ayatollahs. Der Irak gelangte unter die Kontrolle des Iran und machte nun den Bogen der Macht (Schiitischer Halbmond) komplett vom Persischen Golf bis ans Mittelmeer.

Saudi Arabien hat sehr wenig gemein mit dem Iran und sind Todfeinde. Seit dem Zerfall des Irak setzte sich dort der Einfluss Irans durch. Was für Saudi Arabien bedeutet, dass es keinen Pufferstaat wie früher gibt. Tatsächlich haben die direkten Angriffe der Iraner gegen die Saudis extra orbital zugenommen. 

Da die schiitische Minderheit, die 10-15% ausmacht, in unmittelbarer Nachbarschaft der Saudischen Ölfelder lebt, geht man von der Annahme auf, dass der Iran auf deren Annektion abzielt. Die Saudis versuchen nun die bereits existierenden Netzwerke zwischen Irak und Saudi Arabien zu blockieren.

Ähnlich der Türkei ist die Position der Saudis gegen Assad, aber aus anderer Motivierung. Die Türkei betrachtet Syrien als sein rechtmäßigen Besitz, der ihm nach dem Ersten Weltkrieg gestohlen worden sei. Doch wollen sie genauso wie die Saudis nicht eine Einflussnahme des Iran in Syrien sehen. Der Türkei geht es um die eigenen Weltmacht Phantasien und den Saudis um eine Angst von den Schiiten umzingelt zu werden. Jordanien sieht es ähnlich wie Saudi Arabien und beide Regierungen unterstützen sunnitische Rebellen im Irak, um die Schiiten zu bekämpfen.

Dennoch muss man sich hier jetzt vor Augen halten, dass der ISIS den Saudischen Interessen widerspricht. Zumindest wenn man sich noch nicht mit Radio Eriwan zudröhnte und objektive Bewertungen vornimmt.
Zweifelsohne versuchten die Saudis Einfluss auf ISIS zu nehmen, aber das endete mit der eigenen Bedrohung durch ISIS und Al Qaida, die zu diesem Zeitpunkt längst vom russischen Geheimdienst kontrolliert waren. Was uns allerdings auffallen muss ist, dass der ISIS als Wegbereiter auftritt für die Einflussnahme Moskaus und des Iran, die sich wie einen Korridor ihre Einflussspähre ausbreiteten. Erstaunlich genau orientierte sich der ISIS bei seinen Eroberungen am Verlauf des Schiitischen Halbmondes.


Arabischer Frühling



Mit dem Aufkommen des Arabischen Frühlings sah der Iran eine Chance seine Expansion auf die arabische Halbinsel auszudehnen. 
Ein Aufstand der Schiiten in Bahrein führte zum Einmarsch der Truppen aus Saudi Arabien. Dann geschah Ähnliches im Jemen. 

Iran glaubte seine Flanken sicher. Beachten Sie nun wieder das verräterische Treiben der europäischen Linken, die versuchte den Arabischen Frühling als Demokratiebewegung zu verkaufen, die der Westen unterstützen sollte. Das wäre die Fortsetzung dessen gewesen, was sie bereits beim Irakkrieg taten. Doch der Westen war nun vorsichtiger geworden. 

Organisiert wurde der Arabische Frühling von der Muslimbruderschaft und drohte sogar nach Spanien überzuschwappen. Doch der Westen blockte dagegen. Noch Sarkozys Ambitionen, das französische Militär gegen Libyen zu schicken ist auf diese Politik der 5. Kolonne in Europa zurückzuführen. Gaddafi hatte den Fehler begangen sich den USA anzubiedern und sich gegenüber Moskau zu emanzipieren. Sein Problem war, dass Barack Obama selber zur 5. Kolonne gehört.

Als der Arabische Frühling auch noch Syrien zu erreichen schien, drohte das Problem außer Kontrolle zu geraten. Und prompt erklärte die europäische Linke, dass der Arabische Frühling in Syrien zu bekämpfen sei. Auf einmal entwickelte sich ein merkwürdiges Ränkespiel beim ISIS und es kam zu einer Teilung und den Einmarsch in Syrien unter der Erklärung gegen Assad zu kämpfen. Dies war die Zeit, als Saudi Arabien versuchte Einfluss auf ISIS zu gewinnen und ein sunnitisches Regime in Syrien zu etablieren. Der Iran musste dass verhindern, denn sonst würde man ihn von seinen Alliierten der Hisbollah abschneiden. Da wurde dann die Geschichte von der Saudischen Urheberschaft des ISIS lanziert. Rijad hatte dem Feind naiverweise in die Hände gespielt. Der Trick ist und der Kreml wendet es auch ausgibig an, der Reaktion immer einen Schritt vorrauszu sein und , wie beim Schach, den nächsten Zug vorher zu erraten. Doch der ISIS kämpfte nicht gegen Assad, sondern die Rebellen darunter sogar einige marxistisch-leninistische Gruppierungen.



Gemeinsamer Feind begünstigt die Allianz


In dieser Situation der Konfrontation mit dem westlichen Block bleibt beiden Staaten, Iran und Russland, keine Wahl als zusammenzuarbeiten, trotz der geopolitischen Rivalität in der Kaukasusregion, um ihre Energiestruktur zur Unterwerfung Europas zu realisieren. 

Dennoch ist hier der Wunde Punkt in der arischen Achse Berlin-Moskau-Teheran und man sollte ihn ausnutzen. Die Lage ist besser als man uns glauben machen will. Sowohl Aserbaidschan als auch Georgien versuchen aus diesem Druck aus Moskau und Teheran auszubrechen. Nun hat die arische Achse Angst, dass sich westliche Soldaten in Georgien festsetzen.


Der Atom-Deal



Die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran, war nun das Geschenk aus der Merkel- und Obama- Administration an die Ayatollahs, ihre Spielregeln im Game of Thrones zu ändern. 

Wir sahen auch umgehend die offensivere Aggression in Syrien und Jemen, wovon deutsche Medien wohlweislich spärlich berichten. Die massive Truppenpräsenz des Iran in Syrien wird kaum erwähnt. Und im Jemen will man uns glauben lassen, Saudi Arabien würde dort ausschließlich primitiv bewaffnete Rebellen bombardieren. Das sind massive Manipulationen der tatsächlichen Zustände. Was uns Frank-Walter Steinmeier also als Friedensbringende Maßnahme zu verkaufen versuchte, hat vor allem zur weiteren Destabilisierung einer explosiven Weltregion beigetragen und dafür hat ihm der Kreml dann erlaubt Bundespräsident zu werden. Wie sonst könnte es sein, dass der Kreml sich für Steinmeier als Bundespräsident ausspricht und die deutschen Programmzeitschriften Ankündigen, dass dieser zwei Wochen später gewählt wird. Wahlen wie in der DDR.

Iranischer Imperialismus, ausgelöst durch die Aufhebung der Sanktionen, wird auch im Disput um Nogorny-Karabach deutlich. Hier trat Iran zuerst als Vermittler in Erscheinung, der versuchte zwischen Armenien und Aserbaidschan Frieden zu stiften. Aber Armenien interessierte das wenig und suchte die militärische Option. Nach der Aufhebung der Sanktionen unterstützt der Iran Aserbaidschan militärisch gegen Armenien. Ziel ist es, die von Misstrauen geprägten Beziehungen der Aserbaidschaner, gegenüber dem Iran, zu harmonisieren.

Am 22. Januar 2017 bot der iranische Außenminister an, im Konflikt zu verhandeln. Natürlich aus Eigeninteressen, weil im Frieden die geplante Implementierung von iranischer Infrastruktur in Aserbaidschan leichter ist. Und Moskau als „Problemlöser“ in der Region austauschen. Nur hat Moskau an diesen iranischen Plänen keinerlei Interesse.

Die Idee, die Russland und Iran zusammenhält, ist die Energiewaffe gegen den Westen. Bei der Ausbeutung von Erdgas und der Schaffung einer gemeinsamen Infrastruktur (vielleicht unter Einbeziehung der Türkei) um Westeuropa dadurch zu versklaven.

Nun pfuschte ihnen Donald Trump ins Handwerk, mit der Lieferung von Flüssigerdgas an Polen, was natürlich von Berlin scharf kritisiert wurde. Der geopolitische Vorstoß des Iran, nach Aserbaidschan, Armenien und Georgien führte den Iran tief in die traditionelle Einflusssphäre Moskaus. Ich bin mir sicher, dass man sich im Kreml die Frage stellt in wie weit man seinem Verbündeten trauen kann, oder ob die eventuell darauf abspielen Moskau vor vollendete Tatsachen zu setzen und sich das Gasgeschäft allein unter die Nagel reißen will. Warum sollte man die Macht teilen, wenn man sie allein ausüben kann? Insbesondere bei einem Regime dass offenbar mit der Erinnerung an das Persische Reich spielt? 

Dafür spricht auch die kürzlichen Kontaktaufnahmen der iranischen Regierung, die darauf abzielten bestehende Infrastruckturen wie die Transanatolische Gas Pipeline und die Transadrische Pipeline zu nutzen, die die Erdgasfelder vom Kaspischen Meer bis ans Mittelmeer verbindet. Was erneut die Türkei als Transitland ins Spiel bringt. Nicht zu vergessen der wachsende Einfluss des Iran auf die Türkei. 2014 bezog die Türkei 26% seines Ölbedarfes aus dem Iran. Und nach dem Aufhebungen der Sanktionen nahmen die wirtschaftlichen Verkettungen beider Staaten enorm zu.


Türkei und Iran - gemeinsame Interessen


Teheran verfolgt allerdings noch eine Alternative und nahm Kontakt zur Georgischen Regierung in Eriwan auf, um durch Verträge deren Schwarzmeerhafen Batumi und Pozi zu bekommen, was Armenien als Transitland ins Spiel bringt.

Die Türkei und Iran haben ein strategisches Hauptinteresse und zwar einen Kurdischen Staat in Syrien und Nordirak verhindern. Zwar hat Teheran den Kurden Waffenlieferungen angeboten, im Kampf gegen den ISIS, doch handelte es sich dabei um Täuschungen und Publizitätspielchen. Im Iran leben rund 7 Millionen Kurden, die nicht minder unterdrückt wurden, wie in der Türkei. Sodass die Gefahr eines kurdischen Staates für beide Mächte keine Option darstellt. Israel hatte sich wiederholt für einen Kurdenstaat ausgesprochen, was auch ein sehr guter Schachzug wäre um die Machtspielchen von Türkei und Iran zu torpedieren.

Beide Staaten haben auch Angst davor, dass der gesamte Westen für einen kurdischen Staat stark machen würde, wenn sich die Überzeugung durchsetzt, dass die Kurden die einzige Macht seien, die den ISIS effektiv bekämpft. Was  auch dazu führte, dass sich Wladimir Putin als der große Problemlöser präsentierte und unter dem Propagandaeffekt ISIS zu bekämpfen, tatsächlich die Kurden bombardierte. Alle Nachrichten der großen Akte des russischen Militärs gegen den ISIS stammen aus den Angaben des russischen Militärs und der Propagandamaschinerie des Kremls.

Nichtsdestotrotz sind beide Staaten, Türkei und Iran, in ihren Hegemonialbestrebungen Konkurrenten. Und beide Staaten beanspruchen dieselbe Einflusssphäre eines mehrheitlich arabisch bevölkerten Raumes. Für sunnitische Araber ist die Entscheidung zwischen einer türkischen Oberherrschaft, oder einer iranischen, wie eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera.
Doch vergesse man auch nicht, die Iraner sind Perser, keine Araber. Selbst schiitische Araber würden die persische Herrschaft als Fremdbestimmung ansehen.

Saudi Arabien


Die Saudis haben jedoch kein Kurdenproblem, was ihnen die Kurden, die neben dem ISIS eben auch den Iran bekämpfen, näher bringt. Zwar aus einer anderen Motivation heraus, aber das ist in der Situation egal. Den Saudis ist es leicht einen Kurdenstaat zu unterstützen, da sie keine zuwiederhandelnden Ambitionen in dieser Region haben. Eine Schwächung von Türkei und Iran ist ihnen recht.

Wie sehr die Saudis diese Strategie verfolgen ist vollkommen unklar und es führt sie in eine massive Konfrontation mit dem Iran, Türkei und natürlich Russland. Feststeht jedoch, dass Teheran die Strategie der Aufhetzung von Minderheiten in Saudi Arabien tatsächlich betreibt.

Ägypten hingegen darf in der Frage nicht vergessen werden. Der Einfluss Russlands ist dort sehr groß, an diese alten Taue aus der Sowjetzeit küpft der Kreml gerade an. Aber, es ist ein sunnitisches Land. Und es dürfte der gegenwärtigen Kremltreuen Putschregierung schwer fallen der Bevölkerung zu erklären, Position auf Seiten Russlands und Iran zu ergreifen. Außerdem kämpft das Land mit massiven inneren Problemen.



Absicht des Kreml gegenüber dem Iran


Das bringt uns freilich in eine äußerst sensible Situation, in der Misstrauen unter den Verbündeten ausbreitet. Moskau muss nun einen Weg finden, dass Teheran den Kreml als unentbehrlich ansieht. Dass schafft es zum Beispiel bei einem Krieg im Nahen Osten und einer daraus resultierenden Schwächung des Iran, dass man dass versuchen wird auszunutzen.

Für die Freie Welt ist es hingegen der Schlüssel, seine Feinde Russland und Iran gegeneinander auszuspielen und den Krieg von Europa fernzuhalten, wenn man einmal vom gegenwärtigen Terrorkrieg absieht. Diese Situation muss jedoch umgehend zum Aufbau der eigenen militärischen Stärke genutzt werden, denn man darf sich nicht allein auf eine Maßnahme verlassen, denn bekanntlich: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

Allianz Iran Türkei?


Die beiden größten Ökonomien in dieser Region sind Türkei und Iran, die in der Kurdenfrage bereits seit langer Zeit harmonisch Zusammenarbeiten. Wir sehen daher auch, wie beide Staaten im ISIS einen Helfer sahen ohne das man ihnen die Schuld zuschob. Es ist also sehr gut möglich dass beide Staaten von den gegenwärtigen Bedingungen profitieren und gemeinsam die Möglichkeit haben Russland vom Erdgasgeschäft abzuschneiden. Das wird die Türkei in die Position des Regionalen Hegemons versetzen.

Logischerweise kollidieren Erdocans Traum vom Osmanischen Reich und die Ayatollahs mit ihrem ans Mittelmeer reichende Persien. Was nicht heißt, dass man vorerst nicht zusammenarbeiten könnte.

Gegenwärtige Meinungsverschiedenheit bezüglich Syrien scheinen die Wahrscheinlichkeit eines Deals mit Georgien steigen zu lassen. Man führt bereits Gespräche über ein 3,7 Milliarden Dollar Projekt zum Bau einer Eisenbahn und Ausweitung der bestehenden Pipeline, zwischen Iran und Armenien. Aber auch dieser Plan ist schwierig. Die Präsenz westlicher Soldaten in Georgien würde den Plan sabotieren und in ein Milliardengrab verwandeln. Auf der anderen Seite ist sich der Kreml dieser Idee durchaus bewusst und scheint seinem Verbündeten nicht zu trauen. Der Kreml versucht gerade erfolgreich die Kontrolle über die armenische Infrastruktur zu erlangen.

Kürzlich tobte ein diplomatischer Krieg im Südkaukasus, bezüglich Georgiens Versuch mehr Erdgas aus Aserbaidschan zu bekommen. Doch diese lehnten ab. Da sahen die Ayatollahs ihre Chance und boten sich Georgien als Lieferant an. Der Vertrag beider Regierungen wurde bereits von Teheran angekündigt, da machte Georgien einen Rückzieher. Grund dafür war Moskau, wo Druck auf Armenien ausgeübt wurde, um sich den iranischen Plänen als Transitland zu sperren.

Da kommt die enorme Bedeutung der Türkei hervor. Denn der alternative Plan durch die Türkei ist selbstverständlich den Russen nicht verborgen geblieben. Sie dürfen sich also ihre Beziehungen nach Ankara nicht verscherzten. Der Iran versucht offenbar sich von seiner Abhängigkeit von Moskau zu lösen und Moskau weiß das und versucht genau das zu verhindern. Das bedeutet nicht, dass es akute militärische Konsequenzen heraufbeschwört, sondern es geht einfach darum wer in der Position ist Bedingungen zu stellen. Aber es ist eine Situation die westliche Geheimdienste nutzen sollten, durch entsprechende Inszenierungen, um diese arische Achse zu vernichten.

Abgesehen davon versucht der Iran sich nun eines 400 Millionen Dollarprojektes (Nord-Süd Transportkorridor), bezüglich Eisenbahntrasse und Pipeline durch Aserbaidschan nach Georgien. Armenien und Aserbaidschan sind traditionelle Gegner, doch Armenien ist sehr Moskauhörig. Die Armenier erhielten Waffenleferungen und verstärkten ihr kriegerischen Auseinandersetzungen gegen Aserbaidschan. Selbstverständlich geht es Moskau darum das iranische Projekt zu sabotieren.



Vorstöße des Irans im Kaukasus


Während verschiedene Regionalmächte diverse Spielchen treiben, um Armenien unabhängiger von Moskau zu machen, um dadurch ihre Waren auf den Europäischen Markt zu bringen. Verfolgt der Iran eine andere Idee. Keineswegs geht es ihnen ausschließlich um die Verschiffung von Produkten nach Europa, sondern zielt weitgehend darauf die ganze Region des Südkaukasus in seiner Infrastruktur komplett an Teheran zu binden. Und dies könnte auf Pläne hindeuten, diese Region zu annektieren. Wahrscheinlich ist es aber, dass der Iran seine Infrastruktur mit der Russlands kombinieren will.

Der gesamte iranische Handel mit der Südkaukasus Region explodierte in kürzester Zeit von 1 Milliarde Dollar auf 3 Milliarden Dollar. Ein Handel der zuvor mit Russland getätigt wurde. Man sollte sich nun jedoch nicht dazu hinreißen lassen, im Iran eine Möglichkeit zum Kampf gegen Russland zu sehen. Wir reden in dieser Frage nicht um die Option der Unterstützung einer Seite. Beide Kontrahenten sind unsere Todfeinde. Dieser Disput, verursacht durch nimmersatte Gier nach Macht und Weltherrschaftsphantasien, sollte von uns vielmehr dahingehend genutzt werden, zwischen beiden eine Krise zu provozieren, aus der wir als lachende Dritte hervorgehen, ausgeführt durch kostengünstige Mittel der subversiven Kriegsführung.



Was verbindet Russland und Iran?


Über alle diese Intrigen untereinander, haben Russland und Iran immer wieder bewiesen, wie effektiv sie gemeinsam arbeiten können. Im Dezember unterzeichneten sie ein Memorandum, indem sie ihre Energiestruktur bezüglich Georgien und Aserbaidschan synchronisierten. Diese Harmonie kommt immer dann zustande, wenn es gegen einen gemeinsamen Feind zielt, was exakt heißt: USA, Europäische Union, Saudi Arabien und Israel.

Das neue NATO-Trainingszenter in Georgien sorgte ebenfalls für einen gemeinsamen Schulterschluss. Es ist nicht in unserem Interesse, dass der Feind seine Reihen schließt. Im Gegenteil, wir müssen einen Keil in ihre Linien treiben und aufbrechen. Wozu ich rate Hemmungslos zu den gegenwärtigen Methoden der Hybridkriegsführung zu greifen, die Iran und Russland gegen uns anwenden. Freilich muss dazu parallel die 5. Kolonne in unseren Staaten, unumstößlich und mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, entfernt werden.

Auch Georgiens neue Zusammenarbeit mit der Ukraine, die es ermöglichte ukrainische Waren auf den asiatischen Markt zu bringen, zeigte sehr genau die harmonische und effektive Zusammenarbeit zwischen Russland und Iran um den Transkaspischen Handelsweg für die Ukraine zu blockieren.

Iran und Russlands militärische Prioritäten sind gegen Europa, USA und im Nahen Osten völlig identisch. Und beide sind besorgt bezüglich der türkischen Intervention bezüglich einer militärischen Kooperation mit Georgien und Aserbaidschan. Das Sinnvollste für beide scheint es nun zu sein, die Türkei aus dem westlichen Lager herauszulösen, sei es durch Isolation oder durch das Überlaufen zu ihnen.

So oder so ist es beiden Staaten klar, dass sie ihre militärische Zusammenarbeit effektiver gestalten müssen. Und das heißt eben auch ein Zusammenschluss ihrer Infrastruktur und direkte Verbindungen zwischen Moskau und Teheran. Genauso wie es Moskau mit Berlin plant, aber nun durch Polen sich gestört sieht. Wir müssen unbedingt davon ausgehen, dass das Vorgehen gegen den gemeinsamen Feind, jeglichen Disput untereinander an Bedeutung überlagert. Aus diesem Grund sollten wir uns darauf konzentrieren, diesen schwelgenden Disput untereinander, zwischen Russland und Iran zu kultivieren.

Das heißt, dass beide gegenwärtig das Problem haben, dass weder Georgien, noch Aserbaidschan, aber auch Turkmenistan es erlauben, dass russische Militärverbände ihr Territorium passieren. Diese Bedingung sollte sich von uns nutzbar gemacht und erhalten werden.

Es besteht die Möglichkeit das Kaspische Meer als Transitroute zu nutzen, bleibt aber nicht die optimale Lösung. Auffällig ist, dass es in den letzten Jahren eine Konzentration iranischer und russischer Eisenbahn- und Pipelineprojekte um das Kaspische Meer herum und in den Bergen des Kaukasus gab. Alle diese müssen vom militärischen Standpunkt her als Kriegsvorbereitung gewertet werden. Und als Gongschlag, für den offenen iranischen Imperialismus, muss die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran gewertet werden. Die Schuldigen dafür sind eindeutig identifizierbar in der Barack-Obama Administration, Bundesregierung und Moskau. Zwei angebliche Regierungen der Freien Welt haben den Moskau-Teheran Interessen klar in die Hände gespielt und zwar zum ganz klaren Nachteil für uns. Dass ist Hochverrat!

Als Wladimir Putin im November 2015 nach Teheran reiste, wurden 35 Abkommen unterzeichnet, die sich nicht nur auf die Agrikultur beschränkten, sondern hauptsächlich auf militärische Zusammenarbeit und Nuklearprojekte abzielten.

Trotz der prekären Lage, in den ärmsten Teilen der russischen Bevölkerung, gab der Kreml dem Iran einen Kredit über 5 Milliarden Dollar und erhöhte seinen Militäretat im gleichen Zeitraum auf 50 % des Staatshaushaltes. Der Iran trat der Eurasischen Gemeinschaft bei.



Nächste Entwicklungen


Wir müssen mit einer wachsenden militärischen Ambition beider Staaten im Nahen und Mittleren Osten ausgehen. Es wird zu verschiedenen international bedeutsamen Obstakeln kommen, in dieser Region, wobei wir ISIS bereits in diese Reihe zu zählen haben. Russland wird vermutlich auch seine Dominanz in Armenien aufgeben, zu Gunsten des Iran, wenn diese im Gegenzug zu weitreichenden Zugeständnissen an den Kreml bereit sind. Es gibt keinen Zweifel darüber, dass man sich einig werden wird, wenn von unserer Seite her nicht sabotierend interveniert wird.

Nichtsdestotrotz gibt es immer noch mehr Sunniten als Schiiten und es steht außer Frage, dass die Sunniten nicht ohne weiteres sich schiitischen Regeln beugen werden. Im Libanon zeigte es sich, dass die Hisbollah nicht in der Lage war die Regierung unter Kontrolle zu bringen. 

Der Islamische Staat ist da sehr hilfreich. Die Sunniten drohen zwar grundsätzlich den Schiiten, aber der Islamische Staat hat ein Prestigewert. Er schadet der öffentlichen Meinung gegen über allen islamischen Staaten, zeigt aber den Iran der sich ja so aufopfernd der Bekämpfung widmete als kleineres Übel, als etwas das man unterstützen sollte, jemand der ein Freund des Westens zu seien scheint. Dass dürfte sich ohne Zweifel als tödliche Annahme erweisen, ja sogar Trojanisches Pferd, wenn man bedenkt, mit welch Begeisterung Angela Merkel Alewiten nach Deutschland holt.

Die Sunniten, egal wie verzankt sie untereinander sind, werden niemals zulassen, dass die heiligen Städte Mekka und Medina unter schiitische Kontrolle geraten. Da die Schiiten aber so viele sind, versuchen sie den Westen dazu zu bringen die Islamische Republik beim Aufbau ihres Imperiums zu unterstützen.


Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!


Freitag, 14. Juli 2017

Schöne neue Welt (Video Deutsch)


Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen 2017 - Schöne neue Welt. 
Aldous Leonard Huxley war ein britischer Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman Schöne neue Welt.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!












Donnerstag, 13. Juli 2017

George Soros eine Nationale Bedrohung für Israel

Um mich wiedereinmal an jene zu richten, die immer noch mir im Ohr liegen mit: Aber George Soros ist doch Jude:
Linke sind keine Juden!


Der israelische Außenminister benannte nun, den bekennenden Kommunisten und Nazikolaborateur, George Soros als Bedrohung des jüdischen Volkes. Das Kommentar wird in Verbindung zum bevorstehenden Treffen des israelischen Premierministers Nethanjahu mit Vertreter der ungarischen Regierung gesehen. 

Ungarn wurde kürzlich dafür kritisiert gegen die NGO's von Soros vorgehen zu wollen. Die EU leitete sogar ein Verfahren gegen den Staat ein. Der ungarische Premierminister Viktor Orban erklärte ihn sogar zum Staatsfeind, von dem auch verschiedene jüdische Organisationen sagen, Soros würde bewusst den Antisemitismus fördern. 

Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Trump versus CNN - Braveheart



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Montag, 10. Juli 2017

Die Internationale

Die Wahre Internationale - wurde mir zugeschickt von Die Gutartigen Geschwulste, zur Auflockerung sonstiger ernster Themen hier sehr empfehlenswert.





Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!





Wenn man Linken die Deutungshoheit überlässt.... (Video englisch)

Der Marsch gegen Donald Trump, am 2. Juli 2017, in Chicago, wurde vom Alinsky-Netzwerk (jetzt Soros-Clinton organisiert) heraufbeschworen.

Eine Gruppe der Anti-Trump Protestler applaudierte dabei einer Rede von Shad Daley, die beinahe komplett aus Zitaten von Adolf Hitler bestand. Das war nur 20 Sekunden, bevor die Gruppe bekundete gegen den Faschismus zu kämpfen. Nach der Rede bemühten sich Mitglieder von refusefascism.org darum, weitere Stellungsnahmen von Shad Daley dazu zu bekommen. 

Ein weiteres wundervolles Beispiel dafür, dass Linke ihr eigene Hypokrisie und Ignoranz nicht begreifen. Ebensowenig, wie ihre Rolle im kommunistischen Spiel.

Wortlaut der Ansprache:

Ladies, Gentleman, and non-binary members of this congregation:
I would like to thank everyone for coming out today to support the constitutional rule of law, I stand here today, a veteran of these United States armed forces, and a proud 21st century patriot. I would like to take this opportunity to talk about this oppressive regime, and the repressive regime that constitutes capitalism as a whole.

We are Socialists, we are enemies of the capitalistic economic system for the exploitation of the economically weak, with it's unfair salaries, rights it's unseemly evaluation of a human being according to wealth and property instead of responsibility and performance and we are all determined to destroy this system under all conditions.
Benefit to the community precedes benefit to the individual... The state should retain supervision and each property owner should consider himself appointed by the state. It is his duty not to use his property against the interests of others among his own people. This is the crucial matter. This American Nation will always retain its right to control the owners of property... A policy of laissez faire in this sphere is not only cruelty to the individual guiltless victims but also to the nation as a whole.
For there is one thing we must never forget... the majority can never replace the man.
Life is like a mirror, if you frown at it, it frowns back, if you smile it returns the greeting.
Donald Trump seems to think that if you tell a big enough lie, and tell it frequently enough, that it will be believed. It’s not the truth that matters, but victory.
The doom of a nation can be averted only by a storm of flowing passion, but only those who are passionate themselves can arouse passion in others.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!



Sonntag, 9. Juli 2017

Linke Demokraten


Danach wurde ich gefragt. ❓ Ich glaube, dass hier einige nicht das Problem verstehen. Links und Rechts ist eine Auslegungssache. Die ursprüngliche Klassifizierung rührt daher, dass links die Vertreter der Kommunen, in der französischen Nationalversammlung, saßen und äußerst rechts die Monarchisten. Das sind die Links- und Rechtsextremisten. 

Jegliche Form des Faschismus ist eine Sammelbewegung, Querfront, und meist auf den Sozialismus orientiert. Ein echter Rechtsradikaler war Franco gewesen, aber in seinem Fall wird eine Anti-Kommunistische Bewegung einfach zum Faschismus erklärt. Und weil Ihr der linken Dialektik folgt, habt Ihr das in Euren Köpfen so drinnen.  

Was die Kommunisten und ihre Propaganda taten ist, Themen der Sozialpolitik als typisch Links und Sozialistisch zu vereinnahmen. Aus diesem Grund avancierten viele Linksdemokraten zu nützlichen Idioten der Linksextremisten.

Helmut Schmidt, Willy Brand oder Tilo Sarrazin, das waren bzw. sind Linksdemokraten, Sozialdemokraten.

Lasst Euch bloß nicht einreden, dass jeder Mensch, der soziale Politik anstrebt auch kommunistische Ansichten vertreten müsse, aus Solidarität oder wer weiß sonst noch was. Genau das ist der Mechanismus, der den Linksruck auslöst: "Komm doch mit auf die Seite der Sozialisten, ist doch toll nett zu den Menschen zu sein."
Ich weiß es ist schwer da durch zu finden, aber es gilt sich für die Thematik zu sensibilisieren. Als typische Okkupationsbewegung suchen sich die Kommunisten vieles anzueignen, was ihnen nicht zusteht.

Wer kommunistische Standpunkte vertritt ist Kommunist und kein Sozialdemokrat, alle anderen sind nützliche Idioten und zwar in der überaus größeren Mehrzahl.

Gegenwärtig arbeitet der Kommunist daraufhin, seine ideologischen Grundpfeiler Antiliberalismus, Antidemokratie, Antichristentum, Antisemitismus, Antikapitalismus als Kampf gegen Rechts zu etablieren. Das heißt, die Reaktion sind die liberalen und demokratischen Kräfte gegen den sozialistisch/kommunistischen Totalitarismus. Und die Reaktion muss tödlich handeln, um seinen Lebensstandard zu verteidigen.



Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!